17.12.2017
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Chartreuse de la Verne

Mitten in den ausgedehnten Kastanien- und Korkeichenwäldern des Maurenmassivs im französischen Département Var liegt sehr abgelegen auf einer Anhöhe das Kartäuserkloster von Verne (französisch mal Chartreuse de la Verne, mal Monastère de la Verne bezeichnet). Erreichbar ist es mit dem Auto über eher schmale und kurvenreiche Straßen (über die D14 und dann der D214 weiter folgen) durch die Berge des Massif des Maures. Ein Parkplatz befindet sich etwa 500 Meter vom Kloster entfernt, der Rest muss dann zu Fuß auf einer Schotterstraße zurückgelegt werden. Leider ist ein früher frei zugänglicher aussichtsreicher Weg um das Kloster herum jetzt vom Kloster gesperrt worden. Die besten Aussichtspunkte für einen Blick in die Bergwelt bleiben dem Besucher auch im Kloster selbst meist verwehrt. Überhaupt bekommt man im Kloster nicht so viel zu sehen, wie man bei einem Eintritt von 6 Euro (Stand 2010) vermuten würde. Früher war das Kloster noch eine Ruine, heute ist es recht fortgeschritten wieder restauriert, allerdings nicht sehr sehenswert. Die Wände sind teilweise einfach weiß gestrichen, von altem Gemäuer ist im Inneren dann dort wenig zu sehen. Insgesamt war der Besuch sehr enttäuschend, extra für das Kloster die lange Anfahrt durch die Berge in Kauf zu nehmen lohnt sich meiner Meinung nach in keinem Fall.

Ausblick auf die Chartreuse de la Verne

Ausblick auf die Chartreuse de la Verne




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