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:: 03.09.2010 :: Druckversion
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Studienfahrt in die Provence 11.09. - 19.09.2003 - Bericht

Nachts auf der Hinfahrt
Der Papstpalast
Unser Pool

Nachts auf der Hinfahrt

Nachts auf der Hinfahrt
Der Papstpalast
Unser Pool

Der Papstpalast

Nachts auf der Hinfahrt
Der Papstpalast
Unser Pool

Unser Pool

Am Donnerstag Mittag war es nun soweit, es ging mit dem Bus nach Avignon. 20 Stunden dauerte die Fahrt, bis wir (38 Schüler/-innen, sowie Frau Wolf, Herr Ewald und Herr Tödter) schließlich gegen 8 Uhr morgens unser Ziel in Frankreich erreicht hatten. Doch nach der langen Busfahrt war nichts mit Ausruhen, denn die Zimmer konnten erst um 14 Uhr bezogen werden. Also ging es zunächst in die Innenstadt von Avignon, wo wir eine Führung im Papstpalast hatten. Nach dem Beziehen der Zimmer am frühen Nachmittag war dann erstmal ausruhen dran, am Pool liegen, oder einfach nur schlafen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Les Alyscamps
Wir vor der Abbaye de Montmajour
Abi '04 als menschlicher Schriftzug bei der Abbaye de Montmajour
Pont-du-Gard

Les Alyscamps

Les Alyscamps
Wir vor der Abbaye de Montmajour
Abi '04 als menschlicher Schriftzug bei der Abbaye de Montmajour
Pont-du-Gard

Wir vor der Abbaye de Montmajour

Les Alyscamps
Wir vor der Abbaye de Montmajour
Abi '04 als menschlicher Schriftzug bei der Abbaye de Montmajour
Pont-du-Gard

Abi '04 als menschlicher Schriftzug bei der Abbaye de Montmajour

Les Alyscamps
Wir vor der Abbaye de Montmajour
Abi '04 als menschlicher Schriftzug bei der Abbaye de Montmajour
Pont-du-Gard

Pont-du-Gard

Der Samstag begann wie so jeder Tag mit dem Frühstück um 7:30 Uhr. Danach ging es mit dem Bus nach Arles, wo wir uns den historischen Friedhof "Les Alyscamps" und ein Kloster ansahen. Das Amphitheater konnten wir leider nur von außen bestaunen, denn es fand dort gerade ein Stierkampf statt, so dass wir nicht hinein konnten. Am Nachmittag führte unsere Fahrt dann weiter zum aufgegebenen Benediktinerkloster "Abbaye de Montmajour" und später zum Aquädukt "Pont-du-Gard", wo wir bis zum Sonnenuntergang blieben und auch im Fluss Gardon baden konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Auf der Wanderung
Zisterzienserkloster Sénanque mit Lavendelfeld im Vordergrund
Ockersteinbrüche in Roussillon

Auf der Wanderung

Auf der Wanderung
Zisterzienserkloster Sénanque mit Lavendelfeld im Vordergrund
Ockersteinbrüche in Roussillon

Zisterzienserkloster Sénanque mit Lavendelfeld im Vordergrund

Auf der Wanderung
Zisterzienserkloster Sénanque mit Lavendelfeld im Vordergrund
Ockersteinbrüche in Roussillon

Ockersteinbrüche in Roussillon

Der Sonntag war dann unser Wandertag. Dafür brachte uns der Bus zunächst zu unsrem Ausgangspunkt nach Gordes auf dem Plateau de Vaucluse, von wo wir über die Berge und vorbei an leider nicht mehr blühenden Lavendelfeldern zum Zisterzienserkloster "Sénanque" wanderten. Die Besichtigung dieses Klosters war aber leider nicht möglich, da die dort noch lebenden Mönche keine so großen Gruppen in ihrem Gebäude sehen wollten. Also ging es von dort mit dem Bus weiter nach Roussillon, wo wir uns die Ockersteinbrüche ansahen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Kenotaph bei Glanum
Blick über das Plateau mit Burg in Les Baux
Aussicht von Les Baux

Kenotaph bei Glanum

Kenotaph bei Glanum
Blick über das Plateau mit Burg in Les Baux
Aussicht von Les Baux

Blick über das Plateau mit Burg in Les Baux

Kenotaph bei Glanum
Blick über das Plateau mit Burg in Les Baux
Aussicht von Les Baux

Aussicht von Les Baux

Montag führte unsere Fahrt zunächst in die Nähe von St-Remy-de-Provence, um uns dort die Ruinen der römischen Stadt Glanum anzusehen, doch es gab nur einen Triumphbogen und ein Kenotaph zu sehen, denn der Rest hatte geschlossen. Vorher konnten wir noch einen Blick in die Heilanstalt, in der van Gogh lange lebte, werfen. Nach dem Misserfolg in Glanum ging es weiter nach Les Baux, einem auf einem Plateau gelegenen Bergdorf mit mittelalterlicher Burganlage und fantastischer Aussicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Gruppenfoto auf dem Dach der Wehrkirche in Stes-Maries-de-la-Mer
Die wegen der großen Hitze des Sommers etwas trockenen Sümpfe der Camargue
Aigues-Mortes
Wir im Mittelmeer
Sonnenuntergang über dem Mittelmeer

Gruppenfoto auf dem Dach der Wehrkirche in Stes-Maries-de-la-Mer

Gruppenfoto auf dem Dach der Wehrkirche in Stes-Maries-de-la-Mer
Die wegen der großen Hitze des Sommers etwas trockenen Sümpfe der Camargue
Aigues-Mortes
Wir im Mittelmeer
Sonnenuntergang über dem Mittelmeer

Die wegen der großen Hitze des Sommers etwas trockenen Sümpfe der Camargue

Gruppenfoto auf dem Dach der Wehrkirche in Stes-Maries-de-la-Mer
Die wegen der großen Hitze des Sommers etwas trockenen Sümpfe der Camargue
Aigues-Mortes
Wir im Mittelmeer
Sonnenuntergang über dem Mittelmeer

Aigues-Mortes

Gruppenfoto auf dem Dach der Wehrkirche in Stes-Maries-de-la-Mer
Die wegen der großen Hitze des Sommers etwas trockenen Sümpfe der Camargue
Aigues-Mortes
Wir im Mittelmeer
Sonnenuntergang über dem Mittelmeer

Wir im Mittelmeer

Gruppenfoto auf dem Dach der Wehrkirche in Stes-Maries-de-la-Mer
Die wegen der großen Hitze des Sommers etwas trockenen Sümpfe der Camargue
Aigues-Mortes
Wir im Mittelmeer
Sonnenuntergang über dem Mittelmeer

Sonnenuntergang über dem Mittelmeer

Der Dienstag war dann der Tag der Camargue. Unsere Route führte uns hier zunächst nach Les Stes-Maries-de-la-Mer, einem Wallfahrtsort der Sinti und Roma, wo wir das Dach der Wehrkirche bestiegen. Weiter ging es dann mit dem Bus vorbei an den Sümpfen der Camargue nach Aigues-Mortes um dort die Stadtmauer anzuschauen. Der Höhepunkt des Tages war dann das Mittelmeer bei Le Grau du Roi, wo wir bis zum Sonneuntergang am weitläufigen Sandstrand lagen und baden konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Massiv Ste-Victoire
Die Aussicht beim Aufstieg
Aix-en-Provence, Cours Mirabeau

Massiv Ste-Victoire

Massiv Ste-Victoire
Die Aussicht beim Aufstieg
Aix-en-Provence, Cours Mirabeau

Die Aussicht beim Aufstieg

Massiv Ste-Victoire
Die Aussicht beim Aufstieg
Aix-en-Provence, Cours Mirabeau

Aix-en-Provence, Cours Mirabeau

Am Mittwoch führte die Fahrt mit dem Bus über die Autobahn nach Aix-en-Provence um dort zunächst in der Nähe den 945 Meter hohen Berg St. Croix im Massiv Ste-Victoire zu besteigen. Und am Nachmittag schließlich gingen wir in Aix-en-Provence über den Cours Mirabeau, einer Straße mit vielen Brunnen und einer Allee aus Platanen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Garten im Fort St-André
Die Weinprobe

Garten im Fort St-André

Garten im Fort St-André
Die Weinprobe

Die Weinprobe

Der letzte Tag in Frankreich begann zunächst mal damit die Zimmer zu räumen und unser Gepäck im Bus zu verstauen. Danach besichtigten wir noch den Fort St-André in Villeneuve-les-Avignon und hatten dann noch etwas Freizeit in Avignon, bevor es am Nachmittag gen Heimat ging. Auf der Rückfahrt fuhren wir dann noch an einer Weinkellerei vorbei und machten eine Weinprobe. Und am Freitag kamen wir dann gegen Mittag alle wieder heil, aber geschafft, in Soltau an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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